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Schmuck- und Uhrenversicherung

 

Echter, hochwertiger Schmuck und teure Uhren, kosten nicht nur viel Geld in deren Anschaffung, sondern können auch wertstabil sein, oder erfahren einen Wertzuwachs, weswegen sie sich als Sachanlagen unter bestimmten Voraussetzungen eignen können.


Doch Vorsicht! Nicht jeder Gegenstand, den der gemeine Hausverstand zu den Wertsachen zählen will, ist tatsächlich einer. Und das kann erhebliche Folgen haben, da in der Hausratversicherung zwischen Sachen und Wertsachen abgegrenzt wird. Gerade Männer, die in der Regel die größeren Sammler sind -  auch wenn Frauen dies gerne und insbesondere bei Schuhen und Klamotten unterstellt wird, wobei ihrer Aussage nach sie dann ja doch wieder nichts zum Anziehen hätten - fallen insbesondere bei teuren Uhren (wie z. B. von Rolex, Breitling, Glashütte, etc.) auf diesen Irrtum herein und zwar unabhängig ob auch und ganz gleich welchen Anteils Edelmetalle und Edelsteine verarbeitet sind oder nicht. So entschied das Oberlandesgericht Koblenz in seinem Urteil vom 10. November 2011 (Az.: 10 U 771/11), dass Uhren nicht zu den Wertsachen zu zählen sind. Die Begründung: Hauptzweck einer Uhr sei die Funktion des Zeitmessens. Der Schmuckcharakter stünde damit nicht im Vordergrund. Und so fallen Uhren damit in den „normalen“ Hausrat. Das kann schnell zu Problem werden, beachtet man die Preise für Einsteigermodelle der Uhrenhersteller dieser Klasse jenseits der 5.000 €. Denn Wertsachen erfahren in der Regel immer eine Deckelung der Entschädigungssumme, da nur ein bestimmter Prozentsatz der Versicherungssumme als Obergrenze gilt. Hinzu kommt, dass für Edelsteine, Perlen, Gold-, Silber-, Platin-Schmuck, die sich außerhalb verschlossener Wertschutzschränke befinden noch weit niedrigere Entschädigungsgrenzen gelten.

  

 

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